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Dokumentation & Download

M2M Nutzen

 

Der automatisierte Informationsaustausch zwischen Maschinen, Anlagen und Geräten nimmt in unserer wissensbasierten Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle ein, weiter gedacht ist es das viel zitierte Internet der Dinge. Durch M2M Lösungen haben z.B. Betreiber ein aktuelles Bild über die Betriebszustände Ihrer Maschinen, Anlagen oder Geräten. Somit werden Reparaturen und Wartungsarbeiten zeitnah noch vor einem evtl. Ausfall der Anlage durchgeführt, hohe Ausfallkosten können dadurch vermieden werden.

Im Rahmen eines Qualitäts-Managements kann eine M2M Anwendung z.B. als Reportingeinheit für Produktionsanlagen eingesetzt werden, die Qualität wird dadurch verbessert und Betriebs- und Wartungskosten gesenkt.

 

Anwendungsfelder

  • Fernabfrage und Fernwirken von Maschinen und Anlagen.
  • Datenerfassung von Produktionsmaschinen und Anlagen für Reporting und Qualitätsabsicherung z.B. im Rahmen eines Qualitäts-Management (QM).
  • Messdatenerfassung und Übertragung.
  • Fernerfassung von Zählerständen.
  • Überwachung von Gebäuden und weitläufigem Gelände (Video oder IR-Melder).
  • Zutrittskontrolle von Gebäuden und weitläufigem Gelände.
 

 

Nutzen

  • Integration von Anlagen in den fortlaufenden Geschäftsprozessen.
  • Kosteneinsparung durch zustandsabhängige Wartung statt teurer Wartungsintervalle.
  • Reduzierung der Servicekosten
  • Verbesserung der Servicequalität
  • Dokumentation von Betriebsprozessen
  • Der Informationsaustausch zwischen den einzelnen M2M Bausteinen ist durchgängig IP basiert, somit lassen sich drahtgebundene und Funk Kommunikationsstrecken wie z.B. LAN, DSL, WLAN und GPRS/GSM sehr leicht kombinieren.
  • Kundenbindung, Erweiterung des Produktportfolios, Wettbewerbsdifferenzierung uvm.

 

Eine gesamte M2M Anwendung besteht im wesentlichen aus vier Bausteine


  • Sensor Network (SN). Das Sensor Netzwerk übernimmt die Aufgabe die physikalischen Messgrößen wie. z.B. Temperatur, Druck oder Helligkeit in analoge Spannungen oder direkt in digitale Werte zu wandeln. 
  • Data End Point (DEP). Der Daten End Punkt wird auch gerne als M2M-Device bezeichnet, in ihm werden die Daten des SN‘s gesammelt, aufbereitet und für die Übermittlung zum DIP zwischengespeichert. In einer Anwendung befinden sich in der Regel mehrere M2M-Devices.
  • Data Integration Point (DIP). Der Daten Integrationspunkt ist ein Back-End-Server und dient als Datenaggregationspunkt für alle M2M-Devices einer Anwendung, z.B. ein Datencenter kann so ein DIP sein. Je nach Anforderungen kann ein DIP ein Produkt von Drittanbietern, ein Plug-in in eine kundeneigene Infrastruktur oder eine maßgeschneiderte Lösung sein.
  • M2M Communication Network (MCN). Das M2M Kommunikations-Netzwerk ist das Bindeglied zwischen DEP und DIP und kann sowohl kabelgebunden (LAN oder DSL) als auch kabellos (GSM/GPRS oder WLAN) ausgeführt werden.